{"id":549,"date":"2015-07-26T23:23:59","date_gmt":"2015-07-26T21:23:59","guid":{"rendered":"http:\/\/www.kynologen.at\/_blog\/?p=549"},"modified":"2015-07-27T16:45:57","modified_gmt":"2015-07-27T14:45:57","slug":"gesetzlich-festgelegt-nur-mehr-ein-hund-politik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kynologen.at\/_blog\/gesetzlich-festgelegt-nur-mehr-ein-hund-politik\/","title":{"rendered":"Gesetzlich festgelegt: Nur mehr Ein-Hund-Politik"},"content":{"rendered":"<h1 style=\"text-align: justify;\">Gesetzlich festgelegt \u2013 nur mehr Ein-Hund-Politik<\/h1>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>In der chinesischen Metropole Schanghai kommen immer mehr Leute auf den Hund &#8211;\u00a0jetzt erlauben die Beh\u00f6rden\u00a0nur noch einen Hund pro Familie.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-552 size-medium\" src=\"http:\/\/www.kynologen.at\/_blog\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/one_and_only-300x300.jpg\" alt=\"One and only\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.kynologen.at\/_blog\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/one_and_only-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.kynologen.at\/_blog\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/one_and_only-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.kynologen.at\/_blog\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/one_and_only-270x270.jpg 270w, https:\/\/www.kynologen.at\/_blog\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/one_and_only-230x230.jpg 230w, https:\/\/www.kynologen.at\/_blog\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/one_and_only.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>F\u00fcr seine Ein-Kind-Politik ist China bereits bekannt, nun ist in der chinesischen K\u00fcstenmetropole Schanghai auch eine Ein-Hund-Politik in Kraft getreten. Nach der Einf\u00fchrung der Regelung\u00a0st\u00fcrmten Hunderte Hundebesitzer in die Tierarztpraxen, um ihre Lieblinge registrieren und impfen zu lassen, wie Staatsmedien\u00a0berichteten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Gesetz, das k\u00fcnftig nur noch einen Hund pro Haushalt zul\u00e4sst, ist eine Reaktion auf die zunehmende Beliebtheit der vierbeinigen Freunde bei Chinas wachsender Mittelklasse und der damit verbundenen Probleme in der dicht besiedelten Metropole.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Bisher nur jeder vierte Hund angemeldet<br \/>\n<\/strong>Um die Besitzer zu ermutigen, ihre Tiere registrieren zu lassen, senkte die Stadtverwaltung die Geb\u00fchren von 2000 auf 500 Yuan (54 Euro). Viele Besitzer der gesch\u00e4tzt rund 800 000 Hunde in der Stadt warteten daher mit der Registrierung. Bisher waren nur rund ein Viertel der Hunde registriert.<br \/>\nHaushalte, die mehr als einen Hund besa\u00dfen, d\u00fcrfen diese auch k\u00fcnftig behalten, m\u00fcssen aber f\u00fcr alle Vierbeiner Geb\u00fchren bezahlen. Tierheime bereiteten sich daher darauf vor, dass mehr Hunde ausgesetzt werden.<br \/>\n<strong><br \/>\nKampf gegen Tollwut<br \/>\n<\/strong>In der chinesischen Hauptstadt Peking und der Stadt Guangzhou im S\u00fcden gibt es bereits \u00e4hnliche Vorschriften, um die Tollwut besser unter Kontrolle zu bringen. Wegen Tollwutausbr\u00fcchen wurden haupts\u00e4chlich in den Provinzen schon Zehntausende Hunde get\u00f6tet, oft unter dem Protest ihrer Besitzer. Die leisten passiven Widerstand: Sie schicken ihre Hunde zu Freunden oder Verwandten, bis sich die Lage beruhigt hat.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Einige Chinesen der Mittelschicht betrachten die Hunde-Verordnungen als Eingriff in ihre Privatsph\u00e4re, als eine unliebsame Erinnerung an die Vergangenheit, als Tierhaltung als antikommunistisch und b\u00fcrgerlich verschrien war. Mit ihrem Verhalten haben sie jedoch ihren Teil zum Problem beigetragen: Viele Besitzer lassen ihre Tiere nicht kastrieren und setzen sie aus, wenn ihnen die Pflege zu anstrengend wird. In den Vororten von Schanghai geh\u00f6ren streunende Hunde daher zum Stra\u00dfenbild.<br \/>\nHinzu kommt das Problem der Tollwut. In China sterben jedes Jahr etwa 2500 Menschen an der Krankheit. Die Polizei muss sich jedes Jahr um Tausende Klagen wegen Hundebissen k\u00fcmmern.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Focus\/sk\/AFP\/dapd<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gesetzlich festgelegt \u2013 nur mehr Ein-Hund-Politik In der chinesischen Metropole Schanghai kommen immer mehr Leute auf den Hund &#8211;\u00a0jetzt erlauben die Beh\u00f6rden\u00a0nur noch einen Hund pro Familie. 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