{"id":522,"date":"2016-08-18T23:53:23","date_gmt":"2016-08-18T21:53:23","guid":{"rendered":"http:\/\/www.kynologen.at\/_blog\/?p=522"},"modified":"2016-08-19T09:01:57","modified_gmt":"2016-08-19T07:01:57","slug":"ruhebeduerfnis-wieviel-schlaf-braucht-ein-hund","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kynologen.at\/_blog\/ruhebeduerfnis-wieviel-schlaf-braucht-ein-hund\/","title":{"rendered":"Ruhebed\u00fcrfnis &#8211; Wieviel Schlaf braucht ein Hund?"},"content":{"rendered":"<h1 style=\"text-align: justify;\">Ruhebed\u00fcrfnis &#8211; Wieviel Schlaf braucht ein Hund?<\/h1>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-1336\" src=\"http:\/\/www.kynologen.at\/_blog\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/sleepingdog-300x289.jpg\" alt=\"Schlafender Hund\" width=\"300\" height=\"289\" srcset=\"https:\/\/www.kynologen.at\/_blog\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/sleepingdog-300x289.jpg 300w, https:\/\/www.kynologen.at\/_blog\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/sleepingdog-768x740.jpg 768w, https:\/\/www.kynologen.at\/_blog\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/sleepingdog-1024x987.jpg 1024w, https:\/\/www.kynologen.at\/_blog\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/sleepingdog.jpg 1076w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Hunde haben, \u00e4hnlich wie Menschen, je nach den Geschehnissen des Tages einen mehr oder weniger unruhigen Schlaf. Es werden die Erlebnisse des Tages verarbeitet.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Guter Schlaf ist die Grundlage des Wohlbefindens<br \/>\n<\/strong>Stets einsatzbereit folgen unsere Vierbeiner dem Menschen in der schnelllebigen Welt und kaum eine Fellnase verweigert das vielf\u00e4ltige Angebot. Viele Hunde haben allerdings, insbesondere durch das Zusammenleben mit dem Menschen, verlernt, auf ihr Schlafbed\u00fcrfnis zu bestehen. Unsere Haushunde erkennen ihr Schlafbed\u00fcrfnis zwar, k\u00f6nnen aber aufgrund der heutigen Lebensumst\u00e4nde und dem gesellschaftlichen Umfeld dieses Bed\u00fcrfnis nicht ausleben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Eigenschaften eines Hundes, \u00fcberall mitzumachen, vielseitig einsetzbar zu sein, sind sehr beliebt geworden wodurch die Z\u00fcchtungen von aktiven und bereitwilligen Tieren voran schreitet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Zuwenig Schlaf &#8211; die Auswirkungen<br \/>\n<\/strong>Durch Schlafentzug werden Hunde \u00fcberdreht, unkonzentriert, schnell reizbar, nerv\u00f6s, aggressiv und kr\u00e4nklich. Das Immunsystem ist geschw\u00e4cht und Krankheiten k\u00f6nnen chronisch werden. Alle Anzeichen sind ernst zu nehmende Signale, dass der Gesamtzustand des Hundes durch \u00dcberforderung und Stress geschw\u00e4cht ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Entsprechend der genetische Disposition neigen die unterschiedlichen (Misch)rassen durch Schlafentzug im fortgeschrittenen Stadium eher zu chronischen Erkrankungen oder eher zu auff\u00e4lliger Aggression.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Wie viel Schlaf ben\u00f6tigt ein Hund?<br \/>\n<\/strong><span style=\"color: #800000;\">Erwachsene Hunde sollen 17 bis 20 Stunden pro Tag<\/span> schlafen oder ruhen. Welpen, junge Hunde im Wachstum, \u00a0Senioren, kranke und rekonvaleszente Hunde sowie, tragende und laktierende H\u00fcndinnen, besonders aktive und <span style=\"color: #800000;\">hibbelige Hunde ben\u00f6tigen 20 bis 22 Stunden Schlaf pro Tag!<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Das Schlafritual<br \/>\n<\/strong>Oftmals muss den Hunden das Schlafen angeboten und erst antrainiert werden. Viele Hundebesitzer geben an, dass ihr Hund von selbst nicht so viel schlafen w\u00fcrde. Die \u00e4u\u00dferen Umst\u00e4nde in welchen der Hund zur Ruhe kommen soll, m\u00fcssen entsprechend geschaffen werden. Das ritualisierte Ruhen sollte einen fixen Bestandteil im Tagesablauf darstellen. Hunde, welche es gewohnt sind immer auf Achse zu sein, m\u00fcssen lernen, dass es ihnen gut tut, die Verantwortung an seinen vertrauten Menschen abzugeben um sich entspannen zu k\u00f6nnen. So kann ein erlerntes Ruhewort die Entspannungsphase einleiten, ein gewohnter R\u00fcckzugsort den Schlafimpuls ausl\u00f6sen oder wenn anfangs n\u00f6tig auch das gemeinsame Hinsetzen\/-legen die Ruhephase einleiten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Wie der Hund mehr Ruhe bekommt<br \/>\n<\/strong>Viele Hunde m\u00fcssen sich zun\u00e4chst daran gew\u00f6hnen, dass sie sich die Ruhe nehmen m\u00fcssen, die sie zur Bew\u00e4ltigung ihres Alltags brauchen. Zu gro\u00df ist das Bed\u00fcrfnis, immer an Ort und Stelle zu sein und dem menschlichen Treiben beizuwohnen. Dies jedoch kann zu Problemen f\u00fchren, denn ein Hund ohne einen artgerechten Ruhe-Rhythmus kann zu Krankheiten neigen und leidet auf Dauer auch psychisch.<br \/>\nDas Hauptproblem hierbei ist tats\u00e4chlich das Zusammenleben mit dem Menschen, denn Stra\u00dfenhunde in Spanien oder Griechenland regulieren ihren Alltag deutlich besser und ruhen unabh\u00e4ngig von menschlichen Einfl\u00fcssen auf eine f\u00fcr sie gesunde Art und Weise. Es gibt jedoch durchaus Chancen, dem Hund sein angeborenes Ruhebed\u00fcrfnis in Erinnerung zu rufen. Bei manchen Rassen f\u00e4llt dies recht leicht, w\u00e4hrend wieder andere wie beispielsweise Jack Russell Terrier oder Border Collies sehr auf st\u00e4ndige Bereitschaft bedacht sind.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein \u00fcberm\u00fcdeter Hund wird laut Forschung zun\u00e4chst hyperaktiv und nerv\u00f6s, im weiteren Verlauf reagiert er sehr unkonzentriert und hat motorische Auff\u00e4lligkeiten und am Schluss sinkt seine Reizschwelle auf ein unangenehmes Minimum.<br \/>\nReagiert der Halter hierauf nicht und bleibt der Hund weiterhin zu lange wach und in Bewegung, so wird er krank. Hautkrankheiten und andere Autoimmunreaktionen, ja sogar Krebs und Allergien, k\u00f6nnen die Folge sein.<br \/>\nWer also das Gef\u00fchl hat, seinen Hund pl\u00f6tzlich kaum mehr wieder zu erkennen, sollte auch das Ruhebed\u00fcrfnis im Auge behalten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Damit der Hund durch ausreichend Ruhe seinen sprichw\u00f6rtlichen Seelenfrieden finden kann, braucht er also die Hilfe seines Halters. Die Verarbeitung der Erlebnisse, die Entspannung der Muskeln und das Auff\u00fcllen der Energiespeicher k\u00f6nnen erst dann so erfolgen, dass es dem Hund dabei wirklich gut geht. Der Hundehalter muss hierf\u00fcr jedoch nicht viel tun. Es ist wichtig, dass in der Familie Rituale eingef\u00fchrt werden, bei denen auch der Hund eine Rolle spielt. Bei geruhsamen Stunden sollten sich Herrchen und Hund ganz der Erholung widmen und \u00e4u\u00dfere Reize auf ein Mindestma\u00df reduzieren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">TIPP: Allzu nerv\u00f6sen Hunden hilft es, wenn sie sich gemeinsam mit ihrem Herrchen hinlegen und entspannen k\u00f6nnen. Hiermit signalisiert der Halter seinem Tier, dass es vollkommen in Ordnung ist, Ruhe einkehren zu lassen. Kuschelstunden und absichtlich herbeigef\u00fchrte Nickerchen tun letztlich beiden Parteien gut.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Eine interessante Alternative zur Ruhefindung ist auch eine Hunde-Box oder Anbindevorrichtung<\/strong><br \/>\n<em>Vorweg: relevant ist der Grund f\u00fcr die Verwendung dieser Methode. Einen Hund zur Strafe in die Box zu schicken oder anzubinden, hat nichts mit dem eigentlichen Sinn zu tun. Wer einen Hund wegsperrt, um Fehlverhalten zu unterbinden, statt an der Ursache zu arbeiten, handelt sicherlich sogar tierschutzrelevant.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit einer Boxenruhe oder Anbindevorrichtung kann dem Hund geholfen werden, seinem nat\u00fcrlichen Ruhebed\u00fcrfnis nachzukommen. Vor allem bei Hunden, die es alleine nicht (mehr) schaffen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Eingehen auf die Bed\u00fcrfnisse des Hundes st\u00e4rkt die Bindung und Beziehung. Dem Bed\u00fcrfnis nach Auslastung gehen die meisten Besitzer sehr gerne nach. Doch das Ruhebed\u00fcrfnis findet h\u00e4ufig zu wenig Beachtung. Dabei ist die Ruhezeit besonders wichtig, um Reize zu sortieren, sich zu entspannen und den Organismus runterzufahren. Mangelnde Ruhe f\u00fchrt bei jedem S\u00e4ugetier zu negativen Auswirkungen:<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>Nervosit\u00e4t<\/li>\n<li>allgemeine Unruhe<\/li>\n<li>schnelles Hochfahren in Alltagssituationen<\/li>\n<li>uvm\u2026<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei l\u00e4ngerem Ruhe-\/Schlafentzug k\u00f6nnen auch psychische Krankheitsbilder auftreten, wie Schizophrenie, Psychosen und Depressionen. Ein Hund hat ein Ruhebed\u00fcrfnis von 17-20 Stunden innerhalb eines Tages (Welpen und Seniorenhunde ruhen\/schlafen sogar ca. 22 Stunden, wenn ihnen die Ruhem\u00f6glichkeit einger\u00e4umt wird).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Einen hyperaktiven Hund mit einem h\u00f6heren Ma\u00df an (k\u00f6rperlicher) Auslastung beruhigen zu wollen, ist also kontraproduktiv. Die Frage ist in solch einem Fall: schafft der Hund es noch, allein zur Ruhe zu kommen? Wenn nicht, kann eine \u201eZwangsruhe\u201c helfen, den Hund in seinem so wichtigen Ruhebed\u00fcrfnis zu unterst\u00fctzen und den Biorhythmus wieder auf l\u00e4ngere erholsame Phasen einzustellen.<br \/>\nNicht nur hyperaktive Hunde, auch Hunde mit Kontrollwahn k\u00f6nnen schlecht entspannen. Wenn Hunde in einer Dauerschleife des Kontrollierens festh\u00e4ngen, ist auch hier Unterst\u00fctzung seitens der Besitzer notwendig.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Warum reicht es nicht aus, einen Hund der alles kontrollieren m\u00f6chte oder einen hyperaktiven Hund einfach auf den Platz zu schicken?<br \/>\n<\/strong>Einen Hund, der nicht von allein zur Ruhe kommt oder kontrollieren m\u00f6chte, k\u00e4mpft auch auf seinem Platz mit dem Impuls, wieder aufzustehen. Dieser innere Kampf f\u00fchrt nicht zu einem ruhigen Organismus. Ist jedoch der Biorhythmus erst an echte Ruhezeiten gew\u00f6hnt, wird der Hund auch von allein diese Zeiten einhalten (wollen) und freiwillig den Ruheplatz aufsuchen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Hunde-Box oder Anbindevorrichtung?<\/strong><br \/>\nDie Box kann auch au\u00dferhalb jeder Ruhezeit f\u00fcr unsichere Hunde als R\u00fcckzugsplatz oder Schutzh\u00e4uschen dienen. Sie kann mitgenommen werden und im Urlaub, auf Autofahrten oder bei Freunden als sicherer R\u00fcckzugsort dienen. F\u00fcr die anderen Hunde, denen eine Box als therapeutische Ma\u00dfnahme helfen soll, kommt es auf die Schwere der Verhaltensproblematik und auf das Bed\u00fcrfnis des Hundes an: ein Hund, der gar keine Reize mehr sortieren kann, kommt in einer von Reizen abgeschotteten Box eher zu Ruhe als an einer Anbindevorrichtung, ein Hund, der nur leichte Verhaltensproblematiken zeigt, sich aber unter Tischen und St\u00fchlen (in \u201eH\u00f6hlen\u201c) wohlf\u00fchlt, nimmt auch die Box gerne an.<br \/>\nF\u00fcr den Rest kommt eine Anbindevorrichtung in Frage. Vor allem die \u201eKontrollfreaks\u201c kommen durch diese Form der kompromisslosen Bewegungseinschr\u00e4nkung zu mehr Entspannung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>WICHTIG ist der RICHTIGE Aufbau dieser Ruhezone!!!<\/strong><br \/>\nDie Box oder die Anbindevorrichtung soll f\u00fcr den Hund so positiv wie m\u00f6glich aufgebaut werden!!! So kann zum Beispiel die F\u00fctterung dort stattfinden. Im Zuge der Gew\u00f6hnung gibt es \u00fcber einen gewissen Zeitraum nur auf diesem Platz Leckerlis. Wenn der Hund seine Box bzw. seinen Platz aufsucht, kann dort dann ein Kauknochen liegen. W\u00e4hrend er kaut, wird er angebunden oder die Boxent\u00fcr geschlossen. Noch bevor er den Knochen ganz aufgefressen hat, wird beil\u00e4ufig (ohne Blick oder Worte) wieder abgeleint bzw. die T\u00fcr ge\u00f6ffnet. So wird einige Tage hinweg verfahren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Jetzt kommt der schwierigere Teil: die Zeiten werden verl\u00e4ngert, der Mensch wendet sich in dieser Zeit einer f\u00fcr den Hund langweiligen T\u00e4tigkeit zu (Geschirrsp\u00fclmaschine ausr\u00e4umen, Haare f\u00f6hnen, am PC arbeiten etc.).<br \/>\nHier kann es zu Abweichungen im Aufbau des Trainings kommen, da jeder Hund anders ist. Einige Hunde werden ein paar Minuten l\u00e4nger akzeptieren, andere werden anfangen zu widersprechen. Nun ist es wichtig, keine Diskussionen aufkommen zu lassen. Es gibt unterschiedliche Methoden, ein Fehlverhalten zu unterbinden. Einige Hundehalter arbeiten mit Klicker und Leckerli (ruhiges Verhalten wird geklickt und belohnt, das andere Verhalten ignoriert), andere arbeiten mit Abbruchsignalen, in einigen F\u00e4llen hilft auch ein schlichtes Ignorieren. Je nach Wesensst\u00e4rke und Beharrlichkeit des Hundes kann alles in Frage kommen.<br \/>\n<strong>ACHTUNG:<\/strong> Der Weg mit einer positiven Best\u00e4tigung bei richtigem Verhalten kann bei einigen Hunden wieder eine Erwartungshaltung ausl\u00f6sen, was nat\u00fcrlich wieder kontraproduktiv ist. Gerade bei der Boxenruhe ist dies eine falsche Entwicklung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sobald der Hund ruhig ist und einen tiefen Seufzer von sich gibt, kann ganz beil\u00e4ufig abgeleint\/ die T\u00fcr ge\u00f6ffnet werden. Bitte kein Loben oder Spielen direkt danach. Der Hund soll nicht gleich \u201elosschie\u00dfen\u201c und wieder voller aufgeregter Energie sein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">So k\u00f6nnen die Ruhezeiten weiter erh\u00f6ht werden. Wie lange die Zeit insgesamt sein soll, ist individuell zu sehen. Zu beachten sind vor allem feststehende Ruhezeiten, damit der Biorhythmus sich darauf einstellen kann.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Fazit: Die Ans\u00e4tze f\u00fcr den Einsatz einer Anbindevorrichtung und Hundebox diese Methode sind wichtig!<\/strong><br \/>\nEin sicherer R\u00fcckzugsort, richtig aufgebaut, kann Hund mit st\u00e4ndigem Schlafdefizit, hyperaktive Hunde, stark kontrollierende Hunde und unsichere bzw. \u00e4ngstliche Hunde eine Hilfe sein ihrem wichtigen Ruhebed\u00fcrfnis nachzukommen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ruhebed\u00fcrfnis &#8211; Wieviel Schlaf braucht ein Hund? 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