{"id":32,"date":"2015-06-27T17:19:24","date_gmt":"2015-06-27T15:19:24","guid":{"rendered":"http:\/\/www.kynologen.at\/_blog\/?p=32"},"modified":"2015-10-19T08:13:04","modified_gmt":"2015-10-19T06:13:04","slug":"anatomie-des-hundes-lateinische-deutsche-begriffe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kynologen.at\/_blog\/anatomie-des-hundes-lateinische-deutsche-begriffe\/","title":{"rendered":"K\u00f6rperregionen des Hundes"},"content":{"rendered":"<h1>Die K\u00f6rperregionen des Hundes<\/h1>\n<div class=\"csc-textpic csc-textpic-center csc-textpic-below\">\n<div class=\"csc-textpic-text\">\n<p>(Quelle: www.royal-canin.de)<\/p>\n<p>Der K\u00f6rper des Hundes wird in Regionen eingeteilt. Jede Region entspricht genau einem anatomischen Sektor. So ergeben sich 52 Regionen, anhand derer ein Zuchteignungspr\u00fcfer oder ein Ausstellungsrichter das ihm pr\u00e4sentierte Tier bewerten und dem Halter seine Bewertung erkl\u00e4ren kann.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"csc-textpic-imagewrap csc-textpic-single-image\">\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"koerperregion-hund01-royal-canin\" src=\"http:\/\/www.royal-canin.de\/fileadmin\/media\/royal-canin.de\/Hund\/Enzyklopaedie\/Bilder\/koerperregion-hund01-royal-canin.jpg\" alt=\"\" width=\"478\" height=\"386\" \/><\/p>\n<div class=\"csc-textpic-caption\">Bildquelle:\u00a0 ROYAL CANIN<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"csc-textpic-clear\"><!-- --><\/div>\n<div class=\"csc-textpic csc-textpic-center csc-textpic-below\">\n<div class=\"csc-textpic-text\">\n<p><strong>KOPF<br \/>\n<\/strong>1. Stirnregion<br \/>\n2. Scheitelbeinregion<br \/>\n3. Schl\u00e4fenregion<br \/>\n4. Ohrregion<br \/>\n5. Jochbeinregion<br \/>\n6. Augenregion<br \/>\n7. Intraorbitalregion<br \/>\n8. Nasenregion<br \/>\n9. Backenregion<br \/>\n10.Backenmuskelregion<\/p>\n<p><strong>HALS<br \/>\n<\/strong>11. Kehlkopfregion<br \/>\n12. Ohrspeicheldr\u00fcsen region<br \/>\n13. Halsr\u00fcckenregion<br \/>\n14. Halsseitenregion<br \/>\n15. Halsunterseitenregion (Luftr\u00f6hrenregion)<br \/>\n16. Vorschulter<\/p>\n<p><strong>BRUSTKORB<br \/>\n<\/strong>17 Zwischenschulterregion<br \/>\n18. R\u00fcckenregion<br \/>\n19. Lendenregion<br \/>\n20. Schulterregion<br \/>\n21. Pr\u00e4sternalregion<br \/>\n22. Brustbeinregion<br \/>\n23. Rippenregion<br \/>\n24. Hypochondrium<\/p>\n<p><strong>BAUCH<br \/>\n<\/strong>25. Schwertfortsatzregion<br \/>\n26. Flankenregion<br \/>\n27. Nabelregion<br \/>\n28. Unterbauchregion<br \/>\n29. Leistenregion<br \/>\n30. Pr\u00e4putium<\/p>\n<p><strong>BECKEN<br \/>\n<\/strong>31. Sakralregion<br \/>\n32. Stei\u00dfbeinregion oder Schwanzregion<br \/>\n33. Gluteus<br \/>\n34. H\u00fcfth\u00f6cker<br \/>\n35. Sitzbeinh\u00f6cker<\/p>\n<p><strong>SCHULTERGLIEDMA\u00dfE<br \/>\n<\/strong>36. Schultergelenkregion<br \/>\n37. Armregion<br \/>\n38. Bizepsregion<br \/>\n39. Ellenbogenregion<br \/>\n40. Vorderarmregion<br \/>\n41. Vorderfu\u00dfwurzelregion<br \/>\n42. Vordermittelfu\u00dfregion<br \/>\n43. Vordermittelfu\u00df-Zehenregion<br \/>\n44. Krallenregion<\/p>\n<p><strong>BECKENGLIEDMA\u00dfE<\/strong><br \/>\n45. H\u00fcftgelenksregion<br \/>\n46. Oberschenkelregion<br \/>\n47. Knieregion<br \/>\n48. Kniekehlenregion<br \/>\n49. Unterschenkelregion<br \/>\n50. Hinterfu\u00dfwurzelregion<br \/>\n51. Hintermittelfu\u00dfregion<br \/>\n52. Hintermittelfu\u00df-Zehen-Region<\/p>\n<div class=\"csc-header csc-header-n4\">\n<p>Der Kopf<\/p>\n<\/div>\n<p><strong>Die Sch\u00e4del-Stirnregionkann<\/strong> gerundet (Beagle, Cocker), konvex (Boxer), flach (Dalmatiner), oval (Pudel) oder breit sein (Rottweiler). Der\u00a0Fang\u00a0(Stirnabsatz zwischen Sch\u00e4del und Nasenbein), durch die Verwinkelung bzw. Einbuchtung von\u00a0Nasenbein\u00a0und Stirn. Bei Hunden mit konkaver oder kurzer Linienf\u00fchrung ist der\u00a0Stop\u00a0ausgepr\u00e4gt (Bulldogge), bei Hunden mit konvexer oder langer Linienf\u00fchrung m\u00e4\u00dfig entwickelt (Windhund), bei Hunden mit gerader oder mittlerer Linienf\u00fchrung abgesetzt.&#8216;,&#8217;Stop&#8216;);&#8220;&gt;Stop\u00a0oder Stirnabsatz reicht vom Stirnbereich bis zum oberen Teil des Nasenr\u00fcckens. Dieser ist von der Seite aus gut zu sehen und kann mehr oder weniger betont sein: von 90\u00b0 (Kurzsch\u00e4del) bis 180\u00b0 (Langsch\u00e4del). Beim Windhund ist er nahezu gar nicht vorhanden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die Schnauze <\/strong>(Fang) bzw. das Vorgesicht enth\u00e4lt die Nasenh\u00f6hlen, die bei den Vorstehhunden (z. B. Setter) recht gro\u00df sind, bei einer Bulldogge mit ihrer eingedr\u00fcckten Schnauze dagegen viel kleiner. Eine vollkommene Abflachung des Gesichts (Pekinese) f\u00fchrt zu Anomalien bei der Ausrichtung der Kiefer untereinander (R\u00fcckbiss, Zahnfehlstellungen) und zu Atembeschwerden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Der Nasenspiegel <\/strong>weist zwei Nasenl\u00f6cher auf, die deutlich offen sein m\u00fcssen, sowie einen Mittelsteg. Die Nase eines gesunden Hundes ist weich, feucht und kalt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die Lefzen<\/strong> d\u00fcrfen nicht schlaff und m\u00fcssen symmetrisch sein. Sie sind stark pigmentiert und von Haaren bedeckt; au\u00dferdem befinden sich hier die Tasthaare (dicke Haare mit Tastrezeptoren an der Basis). Das Innere ist mehr oder weniger rosa (blau beim Chow-Chow).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die Ohren<\/strong> k\u00f6nnen verschiedene Formen und L\u00e4ngen haben, auch ihre Haltung und der Ansatz am Kopf variieren. Sie k\u00f6nnen spitz (Belgischer Sch\u00e4ferhund), vollkommen rund (Bulldogge), mehr oder weniger d\u00fcnn und teilweise lang behaart sein (Cocker Spaniel). Sie spielen eine fundamentale Rolle beim H\u00f6rvorgang: Aufgestellte Ohren erfassen die Schallwellen besser. Sp\u00fcrhunde haben oft H\u00e4ngeohren, weil das Innere des Ohres auf diese Weise besser gegen die Vegetation gesch\u00fctzt ist und keine Fremdk\u00f6rper in den Geh\u00f6rgang gelangen k\u00f6nnen. Terrier dagegen haben kurze Ohren, die sie beim Eindringen in einen Bau nicht behindern. Ohren k\u00f6nnen kupiert werden, was in vielen L\u00e4ndern (mit Ausnahme Deutschlands und Gro\u00dfbritanniens) noch durchgef\u00fchrt wird. In zahlreichen L\u00e4ndern arbeitet man jedoch darauf hin, das Ohrenkupieren abzuschaffen.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"csc-textpic-imagewrap csc-textpic-single-image\">\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"koerperregion-hund02-royal-canin\" src=\"http:\/\/www.royal-canin.de\/fileadmin\/media\/royal-canin.de\/Hund\/Enzyklopaedie\/Bilder\/koerperregion-hund02-royal-canin.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"297\" \/><\/p>\n<div class=\"csc-textpic-caption\">\u00a0Bildquelle:\u00a0 ROYAL CANIN<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"csc-textpic-clear\"><!-- --><\/div>\n<div class=\"csc-textpic csc-textpic-center csc-textpic-below\">\n<div class=\"csc-textpic-text\">\n<p><strong>KOPF<\/strong><br \/>\n1.\u00a0\u00a0 Nasenspiegel<br \/>\n2.\u00a0\u00a0 Nasenl\u00f6cher<br \/>\n3.\u00a0\u00a0 Nasenr\u00fccken oder Vorgesicht<br \/>\n4.\u00a0\u00a0\u00a0<a href=\"http:\/\/www.royal-canin.de\/hund\/enzyklopaedie-der-hunde\/der-koerper-des-hundes\/die-koerperregionen-des-hundes\/\">Stop<\/a>\u00a0oder Stirnabsatz<br \/>\n5.\u00a0\u00a0 Auge und Augenregion<br \/>\n6.\u00a0\u00a0 Stirn, Stirnregion<br \/>\n7.\u00a0\u00a0 Scheitelbeinregion (Hirnsch\u00e4del)<br \/>\n8.\u00a0\u00a0 Ohr(Muschel)<br \/>\n9.\u00a0 \u00a0Ohr<br \/>\n10. Schl\u00e4fe oder Schl\u00e4fenregion<br \/>\n11. Ohrspeicheldr\u00fcsenregion<br \/>\n12. Hals<br \/>\n13. Kehle<br \/>\n14. Backenmuskelregion<br \/>\n15. Maulwinkel<br \/>\n16. Oberlippe<\/p>\n<div class=\"csc-header csc-header-n7\">\n<p>Kopf, Hals, Vorderl\u00e4ufe<\/p>\n<\/div>\n<p>Der Kopf kann rund (Cavalier King Charles Spaniel), l\u00e4nglich (Windhund) oder viereckig sein. Er spielt eine wichtige Rolle beim Halten des Gleichgewichts. Rassen mit l\u00e4nglicher Kopfform haben auch eine eher spitze Nase, Rassen mit eckigem Kopf haben kurze, muskul\u00f6se Kiefer (das trifft vor allem auf die Rassen zu, die uspr\u00fcnglich f\u00fcr den Kampf gez\u00fcchtet wurden).<\/p>\n<p>Auf dem Kopf unterscheidet man zwei gro\u00dfe Bereiche: hinten die Sch\u00e4delkapsel, die das Gehirn sch\u00fctzt, und vorne das Gesicht mit den Nasenh\u00f6hlen. Die Mitte des Kopfes ist der mittlere Bereich \u00fcber den Augenh\u00f6hlen. Anhand der unterschiedlichen Relationen zwischen Sch\u00e4delkapsel und Gesicht unterscheidet man den <strong>Dolichocephalus<\/strong> (lange Schnauze), den <strong>Brachycephalus<\/strong> (kurze, eingedr\u00fcckte Schnauze) und den <strong>Mesoticephalus<\/strong> (Zwischenformen).<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Der Kopf<\/strong> umfasst auch andere, weniger eindeutig definierte Bereiche. Die Schl\u00e4fen befinden sich seitlich hinter den\u00a0<a href=\"http:\/\/www.royal-canin.de\/hund\/enzyklopaedie-der-hunde\/der-koerper-des-hundes\/die-koerperregionen-des-hundes\/\">Augen<\/a>\u00a0und werden unten von den Jochb\u00f6gen begrenzt, die an das Sch\u00e4deldach anschlie\u00dfen und die\u00a0<a href=\"http:\/\/www.royal-canin.de\/hund\/enzyklopaedie-der-hunde\/der-koerper-des-hundes\/die-koerperregionen-des-hundes\/\">Morphologie<\/a>\u00a0des Kopfes entscheidend mitbestimmen. Der Bereich der Ohrspeicheldr\u00fcse befindet sich unter den Ohren, hinter der Kaumuskelregion. Diese wiederum liegt hinter der Backe, die beim Hund wegen der gro\u00dfen \u00d6ffnung des Mauls nur sehr klein ist. Der Nacken springt hinten im Halsbereich etwas vor, und die\u00a0<a href=\"http:\/\/www.royal-canin.de\/hund\/enzyklopaedie-der-hunde\/der-koerper-des-hundes\/die-koerperregionen-des-hundes\/\">Kehle<\/a>\u00a0kann Hautfalten tragen, die so genannte\u00a0<a href=\"http:\/\/www.royal-canin.de\/hund\/enzyklopaedie-der-hunde\/der-koerper-des-hundes\/die-koerperregionen-des-hundes\/\">Wamme<\/a>.<\/li>\n<li><strong>Der Hals<\/strong> ist zylinderf\u00f6rmig, wobei der Durchmesser am Brustende gr\u00f6\u00dfer ist als am Kopfende. Auf der R\u00fcckenseite endet er am\u00a0<a href=\"http:\/\/www.royal-canin.de\/hund\/enzyklopaedie-der-hunde\/der-koerper-des-hundes\/die-koerperregionen-des-hundes\/\">Widerrist<\/a>\u00a0und bildet einen mehr oder weniger offenen Winkel mit dem R\u00fccken.<br \/>\nDieser Bereich ist sehr wichtig f\u00fcr die Beurteilung des Exterieurs eines Hundes. Er beeinflusst die Kopfhaltung und das Gleichgewicht des Hundes, da er die Position des Schwerpunkts kontrolliert. Die Kopf-Hals-Achse \u00fcbernimmt daher die Funktion eines Balancierstabes, der die restliche Wirbels\u00e4ule ausbalanciert und auf den der Hund in der Bewegung zur\u00fcckgreift (so kann ein Hund beispielsweise nicht aufstehen, wenn Kopf und Hals auf den Boden gedr\u00fcckt werden). Die Achse setzt sich mit den Schultern, dem\u00a0<a href=\"http:\/\/www.royal-canin.de\/hund\/enzyklopaedie-der-hunde\/der-koerper-des-hundes\/die-koerperregionen-des-hundes\/\">Widerrist<\/a>\u00a0und dem Brustkorb fort. Ihre Position \u00e4ndert sich mit der Haltung; in der Vorw\u00e4rtsbewegung ist sie gestreckt, beim Aufkommen auf dem Boden gebeugt.<\/li>\n<li><strong>Die Vorderl\u00e4ufe<\/strong> sind in der Regel lang und leicht abgeflacht. Die Schulter sitzt schr\u00e4g, das obere Ende weiter vorne, und ist leicht konvex. Der Vorderlauf endet oben an der Schulter und unten am Ellenbogen, der mehr oder weniger am Brustkorb anliegt. Die beiden mittleren Zehen sind l\u00e4nger und st\u00e4rker als die beiden \u00e4u\u00dferen. Die Ballen (bestehend aus dicker Hornhaut und Fett) stehen hervor und sind leicht gew\u00f6lbt. Die Krallen sind hornf\u00f6rmig gebogen und bilden den Abschluss der Zehen. Sie d\u00fcrfen beim Auftreten nicht den Boden ber\u00fchren.<\/li>\n<li><strong>Die Vorderbrust<\/strong>, d. h. die Vorderseite des Brustkorbs, kann unterschiedlich hoch und breit sein, auch die Lage zu den Vorderl\u00e4ufen kann variieren. Bei der Franz\u00f6sischen Bulldogge bildet sie ein perfektes Quadrat, bei der Englischen Bulldogge einen Bogen.<\/li>\n<\/ul>\n<div class=\"csc-header csc-header-n8\">\n<p>R\u00fcckenlinie, Brustkorb, Bauchraum<\/p>\n<\/div>\n<ul>\n<li>Zur <strong>R\u00fcckenlinie<\/strong> geh\u00f6ren der eigentliche R\u00fccken und die\u00a0<a href=\"http:\/\/www.royal-canin.de\/hund\/enzyklopaedie-der-hunde\/der-koerper-des-hundes\/die-koerperregionen-des-hundes\/\">Lende<\/a>. Bei den Hunden mit mittlerer Linienf\u00fchrung ist sie in etwa horizontal, bei Jungtieren hohl (Senkr\u00fccken) und bei gestreckt stehenden Hunden ansteigend. Der R\u00fccken hat ein geradliniges oder horizontales Profil und kann nach hinten leicht abfallen; bei Hunden mit langer Linienf\u00fchrung ist er gew\u00f6lbt. Die\u00a0<a href=\"http:\/\/www.royal-canin.de\/hund\/enzyklopaedie-der-hunde\/der-koerper-des-hundes\/die-koerperregionen-des-hundes\/\">Lende<\/a>\u00a0ist die Verl\u00e4ngerung des R\u00fcckens und ist oft ein wenig breiter als dieser. Die\u00a0<a href=\"http:\/\/www.royal-canin.de\/hund\/enzyklopaedie-der-hunde\/der-koerper-des-hundes\/die-koerperregionen-des-hundes\/\">Kruppe<\/a>\u00a0befindet sich in derselben Linie wie die\u00a0<a href=\"http:\/\/www.royal-canin.de\/hund\/enzyklopaedie-der-hunde\/der-koerper-des-hundes\/die-koerperregionen-des-hundes\/\">Lende<\/a>. Sie ist schr\u00e4g und mehr oder weniger gerundet; von oben gesehen ist sie jedoch gerade. Sie endet am Rutenansatz.<\/li>\n<li><strong>Der Brustkorb<\/strong> umfasst die Unterbrust, einen stark konvexen Bereich, der von 13\u00a0<a href=\"http:\/\/www.royal-canin.de\/hund\/enzyklopaedie-der-hunde\/der-koerper-des-hundes\/die-koerperregionen-des-hundes\/\">Rippen<\/a>\u00a0gebildet wird. Lang hei\u00dft die\u00a0<a href=\"http:\/\/www.royal-canin.de\/hund\/enzyklopaedie-der-hunde\/der-koerper-des-hundes\/die-koerperregionen-des-hundes\/\">Brust<\/a>, wenn sie (von der Schulterspitze bis zur letzten Rippe) zwei Drittel der Gesamtl\u00e4nge des Hundes ausmacht.<\/li>\n<li><strong>Das Brustbein<\/strong> bildet einen Kreisbogen mit gro\u00dfem Radius (Brustbeinbogen). In dieser Region befindet sich die Herzgegend, die bei Gebrauchshunden recht gro\u00df sein muss, da diese erheblichen Belastungen ausgesetzt werden.<\/li>\n<li><strong>Der Bauchraum<\/strong> besteht aus einem Hohlraum hinter dem Zwerchfell. Er umschlie\u00dft verschiedene Organe, die f\u00fcr die Lebensfunktionen wichtig sind (Urogenitaltrakt, Milz, Verdauungsapparat). Die Flanke ist eine leicht konkave Region, die je nach\u00a0<a href=\"http:\/\/www.royal-canin.de\/hund\/enzyklopaedie-der-hunde\/der-koerper-des-hundes\/die-koerperregionen-des-hundes\/\">Gr\u00f6\u00dfe<\/a>\u00a0des Hundes unterschiedlich lang sein kann. Die Ausl\u00e4ufer der Flanke lassen sich leicht mit dem Bauch verwechseln und sind beim Hund schwer zu sehen. An der Unterseite des Bauches befindet sich bei der H\u00fcndin das Ges\u00e4uge, beim R\u00fcden findet sich hier im hinteren Teil die Pr\u00e4putialtasche.<\/li>\n<\/ul>\n<div class=\"csc-header csc-header-n9\">\n<p>Hinterl\u00e4ufe und Rute<\/p>\n<\/div>\n<ul>\n<li><strong>Die Hinterl\u00e4ufe<\/strong> sind l\u00e4nger und massiger als die Vorderl\u00e4ufe und haben auch offenere Gelenkwinkel. Die Oberschenkel (Keulen) sind in der Regel fleischig, das Knie bildet die Grenze zwischen Ober- und Unterschenkel. Dieser ist lang und steht schr\u00e4g. Am Sprunggelenk beginnt die untere Extremit\u00e4t des Laufes: der schr\u00e4g nach vorn geneigte Mittelfu\u00df, der an der Innenseite manchmal eine Afterkralle aufweist. Die Hinterpfote ist im Allgemeinen etwas k\u00fcrzer als die Vorderpfote.<\/li>\n<li><strong>Die Rute<\/strong> geh\u00f6rt durch L\u00e4nge,\u00a0<a href=\"http:\/\/www.royal-canin.de\/hund\/enzyklopaedie-der-hunde\/der-koerper-des-hundes\/die-koerperregionen-des-hundes\/\">Gr\u00f6\u00dfe<\/a>\u00a0und Haltung zu den besonderen Rassemerkmalen. Sie kann gerollt (Spitz), befedert und lang (Setter) oder kurz sein (Terrier). Hunde, die ohne\u00a0<a href=\"http:\/\/www.royal-canin.de\/hund\/enzyklopaedie-der-hunde\/der-koerper-des-hundes\/die-koerperregionen-des-hundes\/\">Rute<\/a>\u00a0geboren werden, nennt man schwanzlos, Hunde mit kurzer\u00a0<a href=\"http:\/\/www.royal-canin.de\/hund\/enzyklopaedie-der-hunde\/der-koerper-des-hundes\/die-koerperregionen-des-hundes\/\">Rute<\/a>\u00a0kurzschw\u00e4nzig. Man kann die\u00a0<a href=\"http:\/\/www.royal-canin.de\/hund\/enzyklopaedie-der-hunde\/der-koerper-des-hundes\/die-koerperregionen-des-hundes\/\">Rute<\/a>\u00a0auch nach genau festgelegten Regeln operativ k\u00fcrzen (kupieren). Die Haltung der\u00a0<a href=\"http:\/\/www.royal-canin.de\/hund\/enzyklopaedie-der-hunde\/der-koerper-des-hundes\/die-koerperregionen-des-hundes\/\">Rute<\/a>\u00a0kann steif, horizontal oder gekr\u00fcmmt sein. Das Rutenkupieren unterliegt in den einzelnen L\u00e4ndern strengen Regeln, in Deutschland ist es generell verboten.<\/li>\n<\/ul>\n<div class=\"csc-header csc-header-n10\">\n<p>Beinstellungen<\/p>\n<\/div>\n<p><strong>Der Begriff &#8222;Beinstellung&#8220; oder &#8222;Stand&#8220; bezeichnet die Ausrichtung der L\u00e4ufe zur Horizontalen. Die Beinstellung hat einen gro\u00dfen Einfluss auf die R\u00fcckenlinie und damit auf das allgemeine Erscheinungsbild des Hundes sowie auf die Eignung f\u00fcr sportliche Disziplinen. Sie sind wichtig f\u00fcr eine gute Haltung und f\u00fcr eine gute Verteilung des Gewichts auf Gelenke und Pfoten. F\u00fcr eine korrekte Beinstellung muss die Hauptachse der Gliedma\u00dfe vertikal verlaufen. Eine Abweichung von der Vertikalen f\u00fchrt zu einer \u00dcberbelastung der Gelenke und der Sohlenballen (auf der Seite der Abweichung) und dadurch zu einem vorzeitigen Verschlei\u00df der Gelenke, der Sehnen und der verschiedenen B\u00e4nder (ein besonderes Handicap z. B. f\u00fcr Gebrauchshunde). Die Beinstellung ist also nicht allein von theoretischem und \u00e4sthetischem Interesse. Bei gestreckt stehenden Hunden senkt sich die R\u00fccken-Becken-Linie, und der R\u00fccken f\u00e4llt somit ebenfalls ab. Wenn die Vorderl\u00e4ufe sich ebenfalls senken, spricht man von einem Senkr\u00fccken. Bei einem Karpfenr\u00fccken ist die\u00a0<a href=\"http:\/\/www.royal-canin.de\/hund\/enzyklopaedie-der-hunde\/der-koerper-des-hundes\/die-koerperregionen-des-hundes\/\">Lende<\/a>\u00a0gew\u00f6lbt und der R\u00fccken nach oben gebogen. Kuhhessigkeit tritt als nat\u00fcrliche Tendenz h\u00e4ufig an den Hinterl\u00e4ufen auf, Fassbeinigkeit dagegen ist weniger erw\u00fcnscht.<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<div class=\"csi-textpic csi-center csi-above\">\n<div class=\"csi-imagewrap\">\n<dl class=\"csi-image\">\n<dt>\u00a0<\/dt>\n<\/dl>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><strong>Beinstellungen des Hundes von der Seite<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>1\u00a0 \u00a0&#8211; korrekter Stand<br \/>\n2\u00a0 \u00a0&#8211; vorne unterst\u00e4ndig<br \/>\n3\u00a0 \u00a0&#8211; vorst\u00e4ndig<br \/>\n4\u00a0 \u00a0&#8211; vorbiegig<br \/>\n5\u00a0\u00a0 &#8211; r\u00fcckbiegig<br \/>\n6\u00a0\u00a0 &#8211; starke Winkelung, lang gefesselt<br \/>\n7\u00a0\u00a0 &#8211; steile Winkelung, steil gefesselt<br \/>\n8\u00a0 \u00a0&#8211; unterst\u00e4ndig<br \/>\n9\u00a0\u00a0 &#8211; gestreckt<br \/>\n10 &#8211; r\u00fcckst\u00e4ndig<br \/>\n11 &#8211; s\u00e4belbeinig<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>BEINSTELLUNGEN DER VORDERL\u00c4UFE VON VORNE<\/strong><\/p>\n<p><strong>Profil:<\/strong> Die Vertikale durch die Mitte des Vorderlaufs verl\u00e4uft mittig durch die Pfote und tangentiell zum Vorderfu\u00dfgelenk (Vorderseite der Fu\u00dfwurzel). F\u00e4llt die Linie nach vorn, ist der Hund vorne unterst\u00e4ndig, f\u00e4llt sie nach hinten, ist er vorst\u00e4ndig. Ist die Vorderfu\u00dfwurzel nach hinten versetzt, nennt man den Lauf r\u00fcckbiegig oder einbiegig, bei einer Versetzung nach vorne spricht man von vorbiegig, der Lauf ist \u00fcberknickend. Ist diese Vertikale weit von den Ballen entfernt, nenn man den Hund weich gefesselt oder b\u00e4rentatzig, wenn sie die Ballen beinahe ber\u00fchrt, ist der Hund steil gefesselt.<\/p>\n<p><strong>Vorderseite:<\/strong> Die Vertikale durch die Schulterspitze muss Unterarm, Vorderfu\u00dfgelenk, Mittelfu\u00df und Fu\u00df gleichm\u00e4\u00dfig teilen. Die Vorderl\u00e4ufe m\u00fcssen so parallel wie m\u00f6glich sein.<\/p>\n<p><strong>X-beiniger Stand:<\/strong> Fu\u00dfgelenk und Ellenbogen sind nach au\u00dfen gebogen, Mittelfu\u00df und Fu\u00df nach innen.<\/p>\n<p><strong>O-beiniger Stand:<\/strong> Die Ellenbogen sind an den K\u00f6rper gezogen, Mittelfu\u00df und Fu\u00df nach au\u00dfen gebogen. X- und O-beinige Beinstellungen k\u00f6nnen in jeder H\u00f6he der Gliedma\u00dfen beginnen.<\/p>\n<p><strong>Bodeneng oder bodenweit:<\/strong> Die Vorderl\u00e4ufe sind schr\u00e4g und laufen an den Extremit\u00e4ten aufeinander zu bzw. streben auseinander. Nicht zu verwechseln mit engem\/weitem Stand, bei dem die L\u00e4ufe selbst parallel sind. Wenn nur die Fu\u00dfgelenke nach innen gedreht sind, ist der Stand knieweit, wenn sie sich von der Senkrechten nach au\u00dfen w\u00f6lben, steht der Hund knieeng. Bei einer allgemeinen Konvexit\u00e4t nach au\u00dfen spricht man vom franz\u00f6sischen Stand.<\/p>\n<p><strong>1 &#8211; korrekter Stand<br \/>\n2 &#8211; x-beinig<br \/>\n3 &#8211; o-beinig<br \/>\n4 &#8211; bodeneng<br \/>\n5 &#8211; bodenweit<br \/>\n6 &#8211; fassbeinig , Pfoten vorne einw\u00e4rts gedreht<br \/>\n7 &#8211; zehenweit<br \/>\n8 &#8211; zeheneng<br \/>\n9 &#8211; franz\u00f6sischet Stand<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>BEINSTELLUNGEN DER HINTERL\u00c4UFE VON HINTEN<\/strong><\/p>\n<p>Profil: Der Mittelfu\u00df muss senkrecht zum Boden stehen und die verl\u00e4ngerte Vertikale der Verbindung H\u00fcfte-Oberschenkel muss durch die Mitte des Fu\u00dfes verlaufen.<\/p>\n<p><strong>Unterst\u00e4ndig:<\/strong> Der gesamte Lauf befindet sich vor dieser Linie. Ist er nach hinten versetzt, spricht man von gestreckt; dies ist kein echter Fehler, da es sich um eine mehr oder weniger nat\u00fcrliche Position handelt. Ist der Winkel zwischen Sprunggelenk und Unterschenkel zu gro\u00df, hei\u00dft die Stellung s\u00e4belbeinig, im entgegengesetzten Fall r\u00fcckst\u00e4ndig.<\/p>\n<p><strong>Hinterseite:<\/strong> Die Vertikale durch den hintersten Punkt der\u00a0<a href=\"http:\/\/www.royal-canin.de\/hund\/enzyklopaedie-der-hunde\/der-koerper-des-hundes\/die-koerperregionen-des-hundes\/\">Keule<\/a>\u00a0und durch die Spitze des Sprunggelenks verl\u00e4uft ebenfalls mittig durch den Mittelfu\u00df. Der Hund kann einen bodenweiten oder einen bodenengen Stand haben, womit das Zusammenlaufen oder Auseinanderstreben der L\u00e4ufe an den Extremit\u00e4ten bezeichnet wird, nicht zu verwechseln mit dem engen bzw. weiten Stand. Ist der Lauf vom H\u00fcftgelenk abw\u00e4rts nach au\u00dfen verdreht, spricht man von zehenweiten L\u00e4ufen. In dieser Stellung streben au\u00dferdem Knie und F\u00fc\u00dfe nach au\u00dfen, w\u00e4hrend die Sprunggelenke nach innen gedreht sind. Bei einer Verdrehung nach innen hei\u00dfen die Hinterl\u00e4ufe zeheneng. Sprunggelenke und Zehen sind konvergent, Sprunggelenke hingegen divergent.<\/p>\n<p><strong>1 &#8211; korrekter Stand<br \/>\n2 &#8211; bodeneng<br \/>\n3 &#8211; bodenweit<br \/>\n4 &#8211; kuhhessig<br \/>\n5 &#8211; fassbeinig<br \/>\n6 &#8211; hackeneng, Pfoten ausw\u00e4rts gedreht<br \/>\n7 &#8211; ausw\u00e4rts gedrehte Sprunggelenke<\/strong><\/p>\n<div class=\"csc-header csc-header-n19\">\n<p>Die Augen<\/p>\n<\/div>\n<p>Der Abstand zwischen den\u00a0<a href=\"http:\/\/www.royal-canin.de\/hund\/enzyklopaedie-der-hunde\/der-koerper-des-hundes\/die-koerperregionen-des-hundes\/\">Augen<\/a>\u00a0ist je nach Rasse sehr unterschiedlich. Durch den gro\u00dfen Augenabstand wird das Gesichtsfeld des Hundes zur Seite erweitert. Die Aug\u00e4pfel liegen mehr oder weniger tief in den H\u00f6hlen (beim Mops sind sie kugelf\u00f6rmig). Die Form kann rund sein wie beim\u00a0<a href=\"http:\/\/www.royal-canin.de\/hund\/enzyklopaedie-der-hunde\/der-koerper-des-hundes\/die-koerperregionen-des-hundes\/\">Pointer<\/a>\u00a0oder eher mandelf\u00f6rmig (Rehaugen) wie bei den Sch\u00e4ferhunden und den nordischen Hunden. Der Ausdruck h\u00e4ngt wesentlich vom Blick ab; dieser muss Lebhaftigkeit, Offenheit und Sanftheit zeigen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Hund hat zwei gut sichtbare Lider, das Oberlid und das Unterlid. Sie m\u00fcssen d\u00fcnn sein, auseinander liegen, gut pigmentiert und am Rand mit Wimpern besetzt sein. Der \u00e4u\u00dfere Teil besteht aus einer mit Fell bedeckten Haut, der innere Teil, die Bindehaut, wird von einer rosigen Schleimhaut gebildet. Unter dem Oberlid befindet sich die Tr\u00e4nendr\u00fcse; sie produziert die Tr\u00e4nenfl\u00fcssigkeit, mit der die Hornhaut benetzt wird. Im inneren Augenwinkel findet sich ein kleiner Gang, der Tr\u00e4nennasenkanal, der in die Nasenh\u00f6hle m\u00fcndet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Hund besitzt noch ein drittes Lid, die Nickhaut, die zum gr\u00f6\u00dften Teil unter dem Unterlid verborgen ist. Sie dient dem Auge als &#8222;Scheibenwischer&#8220; und entfernt Fremdk\u00f6rper.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Augenfarbe wird von der Pigmentierung der Iris bestimmt. Meist ist eine ausgepr\u00e4gte Farbe erw\u00fcnscht, d. h.\u00a0<a href=\"http:\/\/www.royal-canin.de\/hund\/enzyklopaedie-der-hunde\/der-koerper-des-hundes\/die-koerperregionen-des-hundes\/\">Schokolade<\/a>. Beige oder Mausgrau ergibt sich aus Verd\u00fcnnung von\u00a0<a href=\"http:\/\/www.royal-canin.de\/hund\/enzyklopaedie-der-hunde\/der-koerper-des-hundes\/die-koerperregionen-des-hundes\/\">Braun<\/a>.&#8216;,&#8217;Braun&#8216;);&#8220;&gt;Braun. Diese Farbe ist auch ein Zeichen f\u00fcr ein gutes organisches Gleichgewicht. Das\u00a0<a href=\"http:\/\/www.royal-canin.de\/hund\/enzyklopaedie-der-hunde\/der-koerper-des-hundes\/die-koerperregionen-des-hundes\/\">Schokolade<\/a>. Beige oder Mausgrau ergibt sich aus Verd\u00fcnnung von\u00a0<a href=\"http:\/\/www.royal-canin.de\/hund\/enzyklopaedie-der-hunde\/der-koerper-des-hundes\/die-koerperregionen-des-hundes\/\">Braun<\/a>.&#8216;,&#8217;Braun&#8216;);&#8220;&gt;Braun\u00a0kann in allen Schattierungen vorkommen, bis hin zu Schwarz. Ein zu helles Auge\u00a0&#8211; Raubvogelauge genannt\u00a0&#8211; ist nicht erw\u00fcnscht und mindert die Sch\u00f6nheit jedes Hundes.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Augenfarbe steht nicht unbedingt in Zusammenhang mit der Fellfarbe. Ein Hund mit einfarbig hellem Fell kann dunkle\u00a0<a href=\"http:\/\/www.royal-canin.de\/hund\/enzyklopaedie-der-hunde\/der-koerper-des-hundes\/die-koerperregionen-des-hundes\/\">Augen<\/a>\u00a0haben, so z. B. der Samojede, bei dem schwarze\u00a0<a href=\"http:\/\/www.royal-canin.de\/hund\/enzyklopaedie-der-hunde\/der-koerper-des-hundes\/die-koerperregionen-des-hundes\/\">Augen<\/a>\u00a0verlangt werden. Bei graublauen Hunden wie dem Weimaraner und bei blau gestromtem oder blau geflecktem Fell k\u00f6nnen die\u00a0<a href=\"http:\/\/www.royal-canin.de\/hund\/enzyklopaedie-der-hunde\/der-koerper-des-hundes\/die-koerperregionen-des-hundes\/\">Augen<\/a>\u00a0hell sein. Die Farbe kann sich durch im Laufe des Lebens ver\u00e4ndern.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ein Auge mit unterschiedlichen Farben hei\u00dft Birkauge; dieses Ph\u00e4nomen wird Heterochromie genannt. Es ist nicht selten, aber unerw\u00fcnscht, obwohl es beim Sibirian Husky toleriert wird.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Manchmal liegt ein Pigmentierungsfehler der Iris vor, die dann teilweise oder vollst\u00e4ndig bl\u00e4ulich erscheint. Dieser Fehler tritt h\u00e4ufig bei Hunden mit dreifarbigem oder geflecktem Fell auf, dabei kann ein Auge oder auch beide betroffen sein. Das Birkauge darf nicht mit der abweichenden Augenfarbe (blau) des Sibirian Husky verwechselt werden. Hunde mit diesem Fehler sollten aus der Zucht genommen werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die\u00a0<a href=\"http:\/\/www.royal-canin.de\/hund\/enzyklopaedie-der-hunde\/der-koerper-des-hundes\/die-koerperregionen-des-hundes\/\">Augen<\/a>\u00a0k\u00f6nnen noch weitere Makel aufweisen, z. B. grauen Star (milchiger Glask\u00f6rper) oder Entropium (Einst\u00fclpung der Lidr\u00e4nder nach innen). Ein Glaukom (gr\u00fcner Star) entsteht durch eine Erh\u00f6hung des Augeninnendrucks ohne Gr\u00f6\u00dfenzuwachs des Auges, und als Schielen wird ein Konvergenzfehler der Sehachsen bezeichnet.<\/p>\n<div class=\"csc-header csc-header-n20\">\n<p>Das Gebiss des Hundes<\/p>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der erwachsene Hund hat 42 Z\u00e4hne, 20 im Oberkiefer und 22 im Unterkiefer. Sie bilden das Gebiss. Mit Zahnung bezeichnet man den Durchbruch der Z\u00e4hne bei jungen Hunden.<\/p>\n<p>Die Z\u00e4hne des Hundes sind hart und von knochen\u00e4hnlichem Aussehen und spielen eine wichtige funktionelle Rolle, da sie zum Ergreifen, Zerrei\u00dfen und Zerkauen der Nahrung dienen. Hunde sind heterodonte S\u00e4ugetiere, d. h. die unterschiedlichen Funktionen der Z\u00e4hne spiegeln sich in ihren unterschiedlichen Formen wieder. Die vorderen Backenz\u00e4hne oder L\u00fcckz\u00e4hne sind bleibende Z\u00e4hne, w\u00e4hrend die Schneidez\u00e4hne, die Fangz\u00e4hne und die hinteren Backenz\u00e4hne ausfallen und ersetzt werden.<\/p>\n<div class=\"csc-header csc-header-n21\">\n<p>PROGNATHIE<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"csc-textpic-imagewrap csc-textpic-single-image\">\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"koerperregion-hund03-royal-canin\" src=\"http:\/\/www.royal-canin.de\/fileadmin\/media\/royal-canin.de\/Hund\/Enzyklopaedie\/Bilder\/koerperregion-hund03-royal-canin.jpg\" alt=\"\" width=\"355\" height=\"700\" \/><\/p>\n<div class=\"csc-textpic-caption\">Bildquelle:\u00a0 ROYAL CANIN<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"csc-textpic-clear\"><!-- --><\/div>\n<div class=\"csc-textpic csc-textpic-intext-right\">\n<div class=\"csc-textpic-imagewrap csc-textpic-single-image\">\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"koerperregion-hund04-royal-canin\" src=\"http:\/\/www.royal-canin.de\/fileadmin\/media\/royal-canin.de\/Hund\/Enzyklopaedie\/Bilder\/koerperregion-hund04-royal-canin.jpg\" alt=\"\" width=\"244\" height=\"299\" \/><\/p>\n<div class=\"csc-textpic-caption\">\u00a0Bildquelle:\u00a0 ROYAL CANIN<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"csc-textpic-text\">\n<p><strong>1. korrekte Kieferstellung<br \/>\n2. R\u00fcckbiss, \u201eR\u00fcck-\/Hinterbei\u00dfer&#8220;<br \/>\n3. Vorbiss, \u201eVorbei\u00dfer&#8220;<\/strong><\/p>\n<div class=\"csc-header csc-header-n24\">\n<p>GEBISS EINES HUNDES VON VORN<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"csc-textpic-clear\"><!-- --><\/div>\n<div class=\"csc-textpic csc-textpic-center csc-textpic-below\">\n<div class=\"csc-textpic-text\">\n<p>BLEIBENDE SCHNEIDEZ\u00c4HNE<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"csc-textpic-imagewrap csc-textpic-single-image\">\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"koerperregion05-rc\" src=\"http:\/\/www.royal-canin.de\/fileadmin\/media\/royal-canin.de\/Hund\/Enzyklopaedie\/Bilder\/koerperregion05-rc.jpg\" alt=\"\" width=\"239\" height=\"299\" \/><\/p>\n<div class=\"csc-textpic-caption\">\u00a0Bildquelle:\u00a0 ROYAL CANIN<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"csc-textpic-clear\"><!-- --><\/div>\n<div class=\"csc-textpic csc-textpic-center csc-textpic-below\">\n<div class=\"csc-textpic-text\">\n<p>Die Zahnformel f\u00fcr einen halben Kiefer lautet: I 3\/3; C 1\/1; PM 4\/4; M 2\/3. Diese Formel kann je nach Rasse abweichen (kurzes bzw. langes Gesicht). Die Schneidez\u00e4hne sind oben gr\u00f6\u00dfer als unten und werden von der Mitte aus mit I1, I2 und I3 benannt. Die Fangz\u00e4hne haben eine konische Form, sind beim Welpen jedoch feiner und schlanker. Die Backenz\u00e4hne und die L\u00fcckz\u00e4hne tragen die Bezeichnungen Pr\u00e4molaren, Rei\u00dfzahn und Molaren.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"csc-textpic-imagewrap csc-textpic-single-image\">\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"koerperregion05-rc\" src=\"http:\/\/www.royal-canin.de\/fileadmin\/media\/royal-canin.de\/Hund\/Enzyklopaedie\/Bilder\/koerperregion05-rc.jpg\" alt=\"\" width=\"239\" height=\"299\" \/><\/p>\n<div class=\"csc-textpic-caption\">\u00a0Bildquelle:\u00a0 ROYAL CANIN<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"csc-textpic-clear\"><!-- --><\/div>\n<div class=\"csc-textpic csc-textpic-center csc-textpic-below\">\n<div class=\"csc-textpic-text\">\n<p>Die Zahnformel bei Welpen lautet I 3\/3; C 1\/1; M 4\/4. Bei der Geburt ist der Welpe zahnlos; ab dem 20. Tag beginnen die Milchz\u00e4hne durchzubrechen, und zwar in der folgenden Reihenfolge (bei einem mittelgro\u00dfen Hund): Fangz\u00e4hne nach drei Wochen, dann die L\u00fcckz\u00e4hne PM3 und PM4; I1 nach 3 bis 4 Wochen; I2, I3 und PM2 nach 4 bis 6 Wochen. PM1 erscheint etwa im Alter von 4 Monaten und bleibt beim erwachsenen Tier erhalten. Im Alter von 3 bis 5 Monaten werden dann alle Milchz\u00e4hne ersetzt. Dabei l\u00f6sen sich die Wurzeln der zuerst durchgebrochenen Z\u00e4hne auf, sie fallen aus und werden durch die bleibenden ersetzt. Die Backenz\u00e4hne brechen ebenso wie die bleibenden Schneidez\u00e4hne und Fangz\u00e4hne im Alter von 4 bis 5 Monaten durch, die unteren M2 mit 5 Monaten, die oberen M2 und PM mit 5 bis 6 Monaten und die hinteren Backenz\u00e4hne mit 6 bis 7 Monaten.<\/p>\n<p>Die Z\u00e4hne k\u00f6nnen je nach Rasse auch zu anderen Zeitpunkten durchbrechen. Das Gebiss kann verschiedene Anomalien aufweisen. \u00dcberz\u00e4hlige Z\u00e4hne sind selten, w\u00e4hrend eine zu geringe Anzahl die Zuchtzulassung verhindern kann. Tats\u00e4chlich ist das Fehlen bestimmter Backenz\u00e4hne recht verbreitet. Die funktionelle Bedeutung der Backenz\u00e4hne nimmt von vorne nach hinten zu, sodass der L\u00fcckzahn h\u00e4ufig fehlt. Besonders bei den kleinen Rassen fehlen auch h\u00e4ufig ein oder zwei Schneidez\u00e4hne.<\/p>\n<p>Die oberen und unteren Zahnb\u00f6gen sitzen genau aufeinander, und es darf keine Seitw\u00e4rtsbewegung erkennbar sein. Die oberen Schneidez\u00e4hne bedecken einen Teil der unteren (Scherengebiss). Im Falle eines Vorbisses ragt der Unterkiefer \u00fcber den Oberkiefer hinaus hervor, solch ein Hund wird auch Vorbei\u00dfer genannt. Wenn dagegen die oberen Schneidez\u00e4hne vorstehen, liegt ein R\u00fcckbiss vor, der Hund wird ein Hinter- oder R\u00fcckbei\u00dfer genannt. Die Z\u00e4hne spielen eine gewisse Rolle bei der Altersbestimmung: Die Schneidez\u00e4hne haben eine dreilappige Krone in Form einer franz\u00f6sischen Lilie. Mit dem Alter wird der Schneidezahn abgerieben; dabei n\u00fctzt sich zuerst der mittlere Hauptlappen ab und anschlie\u00dfend auch die beiden anderen, bis kein Lappen mehr zu erkennen ist. Auf diese Weise l\u00e4sst sich das Alter anhand einer Zahntafel bestimmen. Nat\u00fcrlich gibt es auch bei den Z\u00e4hnen Erkrankungen, beispielsweise Zahnstein. Es handelt sich um eine Ansammlung von Kalksalzen des Speichels an der Zahnwurzel. Zahnstein f\u00fchrt zu frei liegenden Zahnh\u00e4lsen und zu Zahnfleischentz\u00fcndungen. Gelbe Z\u00e4hne finden sich bei \u00e4lteren Hunden und bei Tieren mit schweren Erkrankungen, die mit bestimmten Antibiotika behandelt wurden. Als Folge einiger Krankheiten kann eine Entkalkung der Z\u00e4hne durch Zahnbel\u00e4ge auftreten. Karies tritt relativ selten auf, da der Zahnschmelz sehr hart ist. Zahnfisteln bilden sich beim Absterben der Alveolenwand und f\u00fchren zu Abszessen.<\/p>\n<p>Persistierende (nicht ausfallende) Milchz\u00e4hne k\u00f6nnen die Entwicklung der anderen Z\u00e4hne und ihren Ersatz durch bleibende Z\u00e4hne behindern.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"csc-textpic-imagewrap csc-textpic-single-image\">\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"koerperregion06-rc\" src=\"http:\/\/www.royal-canin.de\/fileadmin\/media\/royal-canin.de\/Hund\/Enzyklopaedie\/Bilder\/koerperregion06-rc.jpg\" alt=\"\" width=\"480\" height=\"339\" \/><\/p>\n<div class=\"csc-textpic-caption\">Bildquelle:\u00a0 ROYAL CANIN<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"csc-textpic-clear\"><!-- --><\/div>\n<div class=\"csc-textpic csc-textpic-center csc-textpic-below\">\n<div class=\"csc-textpic-text\">\n<p>Die Zahnformel bei Welpen lautet I 3\/3; C 1\/1; M 4\/4. Bei der Geburt ist der Welpe zahnlos; ab dem 20. Tag beginnen die Milchz\u00e4hne durchzubrechen, und zwar in der folgenden Reihenfolge (bei einem mittelgro\u00dfen Hund): Fangz\u00e4hne nach drei Wochen, dann die L\u00fcckz\u00e4hne PM3 und PM4; I1 nach 3 bis 4 Wochen; I2, I3 und PM2 nach 4 bis 6 Wochen. PM1 erscheint etwa im Alter von 4 Monaten und bleibt beim erwachsenen Tier erhalten. Im Alter von 3 bis 5 Monaten werden dann alle Milchz\u00e4hne ersetzt. Dabei l\u00f6sen sich die Wurzeln der zuerst durchgebrochenen Z\u00e4hne auf, sie fallen aus und werden durch die bleibenden ersetzt. Die Backenz\u00e4hne brechen ebenso wie die bleibenden Schneidez\u00e4hne und Fangz\u00e4hne im Alter von 4 bis 5 Monaten durch, die unteren M2 mit 5 Monaten, die oberen M2 und PM mit 5 bis 6 Monaten und die hinteren Backenz\u00e4hne mit 6 bis 7 Monaten.<\/p>\n<p>Die Z\u00e4hne k\u00f6nnen je nach Rasse auch zu anderen Zeitpunkten durchbrechen. Das Gebiss kann verschiedene Anomalien aufweisen. \u00dcberz\u00e4hlige Z\u00e4hne sind selten, w\u00e4hrend eine zu geringe Anzahl die Zuchtzulassung verhindern kann. Tats\u00e4chlich ist das Fehlen bestimmter Backenz\u00e4hne recht verbreitet. Die funktionelle Bedeutung der Backenz\u00e4hne nimmt von vorne nach hinten zu, sodass der L\u00fcckzahn h\u00e4ufig fehlt. Besonders bei den kleinen Rassen fehlen auch h\u00e4ufig ein oder zwei Schneidez\u00e4hne.<\/p>\n<p>Die oberen und unteren Zahnb\u00f6gen sitzen genau aufeinander, und es darf keine Seitw\u00e4rtsbewegung erkennbar sein. Die oberen Schneidez\u00e4hne bedecken einen Teil der unteren (Scherengebiss). Im Falle eines Vorbisses ragt der Unterkiefer \u00fcber den Oberkiefer hinaus hervor, solch ein Hund wird auch Vorbei\u00dfer genannt. Wenn dagegen die oberen Schneidez\u00e4hne vorstehen, liegt ein R\u00fcckbiss vor, der Hund wird ein Hinter- oder R\u00fcckbei\u00dfer genannt. Die Z\u00e4hne spielen eine gewisse Rolle bei der Altersbestimmung: Die Schneidez\u00e4hne haben eine dreilappige Krone in Form einer franz\u00f6sischen Lilie. Mit dem Alter wird der Schneidezahn abgerieben; dabei n\u00fctzt sich zuerst der mittlere Hauptlappen ab und anschlie\u00dfend auch die beiden anderen, bis kein Lappen mehr zu erkennen ist. Auf diese Weise l\u00e4sst sich das Alter anhand einer Zahntafel bestimmen. Nat\u00fcrlich gibt es auch bei den Z\u00e4hnen Erkrankungen, beispielsweise Zahnstein. Es handelt sich um eine Ansammlung von Kalksalzen des Speichels an der Zahnwurzel. Zahnstein f\u00fchrt zu frei liegenden Zahnh\u00e4lsen und zu Zahnfleischentz\u00fcndungen. Gelbe Z\u00e4hne finden sich bei \u00e4lteren Hunden und bei Tieren mit schweren Erkrankungen, die mit bestimmten Antibiotika behandelt wurden. Als Folge einiger Krankheiten kann eine Entkalkung der Z\u00e4hne durch Zahnbel\u00e4ge auftreten. Karies tritt relativ selten auf, da der Zahnschmelz sehr hart ist. Zahnfisteln bilden sich beim Absterben der Alveolenwand und f\u00fchren zu Abszessen.<\/p>\n<p>Persistierende (nicht ausfallende) Milchz\u00e4hne k\u00f6nnen die Entwicklung der anderen Z\u00e4hne und ihren Ersatz durch bleibende Z\u00e4hne behindern.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"csc-textpic-imagewrap\">\n<div class=\"csc-textpic-imagerow\">\n<ul>\n<li class=\"csc-textpic-image csc-textpic-firstcol csc-textpic-lastcol\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"koerperregion07-rc\" src=\"http:\/\/www.royal-canin.de\/fileadmin\/media\/royal-canin.de\/Hund\/Enzyklopaedie\/Bilder\/koerperregion07-rc.jpg\" alt=\"\" width=\"350\" height=\"525\" \/>\n<div class=\"csc-textpic-caption\">Bildquelle:\u00a0 ROYAL CANIN<\/div>\n<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<div class=\"csc-textpic-imagerow\">\n<ul>\n<li class=\"csc-textpic-image csc-textpic-firstcol csc-textpic-lastcol\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"koerperregion08-rc\" src=\"http:\/\/www.royal-canin.de\/fileadmin\/media\/royal-canin.de\/Hund\/Enzyklopaedie\/Bilder\/koerperregion08-rc.jpg\" alt=\"\" width=\"350\" height=\"502\" \/>\n<div class=\"csc-textpic-caption\">Bildquelle:\u00a0 ROYAL CANIN<\/div>\n<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<div class=\"csc-textpic-imagerow\">\n<ul>\n<li class=\"csc-textpic-image csc-textpic-firstcol csc-textpic-lastcol\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"koerperregion09-rc\" src=\"http:\/\/www.royal-canin.de\/fileadmin\/media\/royal-canin.de\/Hund\/Enzyklopaedie\/Bilder\/koerperregion09-rc.jpg\" alt=\"\" width=\"478\" height=\"256\" \/>\n<div class=\"csc-textpic-caption\">\u00a0Bildquelle:\u00a0 ROYAL CANIN<\/div>\n<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<div class=\"csc-textpic-imagerow csc-textpic-imagerow-last\">\n<ul>\n<li class=\"csc-textpic-image csc-textpic-firstcol csc-textpic-lastcol\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"koerperregion10-rc\" src=\"http:\/\/www.royal-canin.de\/fileadmin\/media\/royal-canin.de\/Hund\/Enzyklopaedie\/Bilder\/koerperregion10-rc.jpg\" alt=\"\" width=\"480\" height=\"257\" \/><\/li>\n<li class=\"csc-textpic-image csc-textpic-firstcol csc-textpic-lastcol\">Bildquelle:\u00a0 ROYAL CANIN<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die K\u00f6rperregionen des Hundes (Quelle: www.royal-canin.de) Der K\u00f6rper des Hundes wird in Regionen eingeteilt. 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