{"id":1315,"date":"2016-08-11T22:59:23","date_gmt":"2016-08-11T20:59:23","guid":{"rendered":"http:\/\/www.kynologen.at\/_blog\/?p=1315"},"modified":"2016-08-12T08:17:21","modified_gmt":"2016-08-12T06:17:21","slug":"analyse-der-beissgrade-bei-bissverletzungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kynologen.at\/_blog\/analyse-der-beissgrade-bei-bissverletzungen\/","title":{"rendered":"Analyse der Bei\u00dfgrade bei Bissverletzungen"},"content":{"rendered":"<h1 style=\"text-align: justify;\"><strong><u>Bei\u00dfgrade von Bissverletzungen<\/u><\/strong><\/h1>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Differenzierung und Analyse der Bei\u00dfgrade bei Hund\/Mensch &amp; Hund\/Hund<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright  wp-image-1317\" src=\"http:\/\/www.kynologen.at\/_blog\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/vorsicht-300x203.jpg\" alt=\"Vorsicht bissiger Hund\" width=\"204\" height=\"138\" srcset=\"https:\/\/www.kynologen.at\/_blog\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/vorsicht-300x203.jpg 300w, https:\/\/www.kynologen.at\/_blog\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/vorsicht.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 204px) 100vw, 204px\" \/>\u00a0<em>Es gibt ein Standardsystem, bei dem man \u201eBei\u00dfer&#8220; nach der St\u00e4rke ihrer Bei\u00dfkraft in verschiedene Grade einteilt. Das System differenziert zwischen zwei Gruppen und unterscheidet zwischen Bissverletzungen beim Menschen und Bissverletzungen bei Hunden. In jedem System gibt es sechs unterschiedliche Grade. Jeder Grad wird mit den dazugeh\u00f6rigen Verhaltensweisen kurz beschrieben und dem \u00e4quivalenten menschlichen Verhalten gegen\u00fcbergestellt. Ich habe das urspr\u00fcngliche System leicht abge\u00e4ndert.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #800000;\"><strong><u>Bei\u00dfgrade von Bissverletzungen beim MENSCHEN:<\/u><\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><u>Grad 1:<br \/>\n<\/u><\/strong>Knurren, Z\u00e4hne zeigen, Bellen, Fixieren, Schnappen, kein Bei\u00dfkontakt.<br \/>\n(Entsprechendes menschliches Verhalten: Streiten, Drohen.)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><u>Grad 2:<br \/>\n<\/u><\/strong>Einzelner leichter Biss, kein Blut, Hund speichelt.<br \/>\n(Entsprechendes menschliches Verhalten: Sto\u00dfen\/ Schubsen.)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><u>Grad 3:<br \/>\n<\/u><\/strong>Einzelner Biss mit 1 bis 4 Verletzungen, die h\u00f6chstens halb so tief gehen wie ein Hundezahn lang ist.<br \/>\n(Entsprechendes menschliches Verhalten: k\u00f6rperlicher Angriff, Schlag.)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><u>Grad 4:<br \/>\n<\/u><\/strong>Einzelner Biss mit 1 bis 4 Verletzungen, die tiefer gehen als ein halber Hundezahn, Beutesch\u00fctteln, bei sehr festen Bissen gibt es innerhalb von zwei Tagen einen blauen Fleck.<br \/>\n(Entsprechendes menschliches Verhalten: Angriff mit K\u00f6rperverletzung.)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><u>Grad 5:<br \/>\n<\/u><\/strong>Mehrere Bisse, die tiefer gehen als die H\u00e4lfte der L\u00e4nge des Hundezahns, Beutesch\u00fctteln, schwere Verletzungen.<br \/>\n(Entsprechendes menschliches Verhalten: Angriff mit schwerer K\u00f6rperverletzung.)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><u>Grad 6<br \/>\n<\/u><\/strong>Todesfall.<br \/>\n(Entsprechendes menschliches Verhalten: Angriff mit schwerer K\u00f6rperverletzung und Todesfolge.)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #800000;\"><strong><u>Analyse des Verhaltens der Bei\u00dfgrade beim Biss eines MENSCHEN:<\/u><\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><u>Hunde der Kategorie 1 bis 3<\/u><\/strong> verf\u00fcgen \u00fcber ein gewisses Ma\u00df an Bei\u00dfhemmung, weshalb es vergleichsweise einfach sein kann, mit ihnen zu arbeiten. Solange ein Hund nicht zugebissen hat, k\u00f6nnen Sie nicht wissen, ob er eine Bei\u00dfhemmung hat oder nicht. Vielleicht hatte er bislang nur noch keinen Grund, zuzubei\u00dfen. Das hei\u00dft deswegen aber noch nicht, dass er gegebenenfalls nicht fest zubei\u00dfen w\u00fcrde. Sie wissen es einfach noch nicht. Sie sollten sich in einem solchen Fall die Geschichte des Hundes genau anschauen. Wenn er vor der achten Lebenswoche von seinen Wurfgeschwistern getrennt wurde, hatte er vielleicht nicht ausreichend lange Kontakt mit den Geschwistern und Elterntieren, um die f\u00fcr die Entwicklung der Bei\u00dfhemmung notwendigen Verhaltenselemente zu lernen. Wenn ein Welpe in den ersten Lebenswochen und -monaten keine Gelegenheit hatte, auch am Menschen auszuprobieren, wie er seinen Fang einsetzen darf und wie nicht, dann wissen wir schlicht nicht, ob er ein hartes oder weiches Maul hat. Er hatte schlichtweg keine Gelegenheit, die Bei\u00dfhemmung am Menschen ausreichend zu erlernen. Vielleicht hat er von Natur aus ein eher weiches oder eher hartes Maul. Wir werden es erst erfahren, wenn er provoziert wird und schlie\u00dflich zubei\u00dft. Wenn die Besitzer dem Hund im Welpenalter auf zu feste Bisse kein entsprechendes Feedback gaben, zum Beispiel weil es Ihnen peinlich war oder weil Sie nicht wussten, wie sie reagieren sollten, dann kann der Hund nicht wissen, dass Menschen eine viel d\u00fcnnere und empfindlichere Haut haben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><u>Hunden mit Bei\u00dfgrad 4<\/u><\/strong> fehlt die Bei\u00dfhemmung, sie sind daher gef\u00e4hrlich und die Arbeit mit ihnen ist oft schwierig. Man sollte bei ihnen zuerst am Aufbau der Bei\u00dfhemmung arbeiten, bevor man mit \u00dcbungen gegen die Aggressivit\u00e4t beginnt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><u>Hunde mit Bei\u00dfgrad 5 und 6<\/u><\/strong> sind extrem gef\u00e4hrlich. Viele Trainer und Verhaltenstherapeuten weigern sich mit diesen Hunden zu arbeiten, weil ihnen das Risiko zu hoch ist. Wenn ein Hund ein Familienmitglied schwer verletzte oder gar t\u00f6tete, wird empfohlen, den Hund einzuschl\u00e4fern. Man glaubt, das psychologische Trauma, das die Familie erlitt, kann nicht \u00fcberwunden werden, solange sie t\u00e4glich mit dem Hund konfrontiert ist. Au\u00dferdem sind auch die Chancen auf einen Trainingserfolg f\u00fcr den Hund sehr schlecht. Sie werden festgestellt haben, dass bei Grad 5 und 6 Beutesch\u00fctteln zu den Symptomen z\u00e4hlen kann. Ein Hund, der w\u00e4hrend des Bei\u00dfens anf\u00e4ngt, sein Opfer zu sch\u00fctteln, zeigt meistens Elemente des Jagdverhaltens. Bestimmte Rassen wie zum Beispiel der Pitbull Terrier wurden darauf gez\u00fcchtet, sich festzubei\u00dfen, nicht mehr loszulassen und das Opfer zu sch\u00fctteln. Dieses Verhalten ist das Ergebnis einer bestimmten Zuchtauswahl und entspricht nicht dem normalen Verhalten. Es gibt \u00fcbrigens keine Beweise daf\u00fcr, dass Pitbull Terrier beim Bei\u00dfen eine Art \u201eKiefersperre&#8220; haben. Das ist ein Mythos. Sie wurden darauf gez\u00fcchtet, nach dem Bei\u00dfen m\u00f6glichst nicht mehr loszulassen, und das hat zum Mythos von der Kiefersperre gef\u00fchrt. Das Problem wird durch jene Besitzer, die ihren Hund Gewichte tragen lassen, um seine Kraft und Ausdauer zu trainieren, noch versch\u00e4rft. Zu den Bissformen, die in den Kategorien 5 und 6 ebenfalls vorkommen, geh\u00f6ren auch mehrere tiefe Bisse und solche, die zu schweren Verletzungen oder zum Tod des Opfers f\u00fchren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bedenken Sie bitte auch, dass die Bei\u00dfgrade in Relation zu Rasse, K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe, Gewicht usw. gesehen werden m\u00fcssen. Ein Pitbull Terrier mit Bei\u00dfgrad 4 ist etwas ganz anderes als ein Zwergpudel mit Bei\u00dfgrad 4.<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #800000;\"><strong><u>Analyse des Verhaltens der Bei\u00dfgrade beim Biss eines HUNDES:<\/u><\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><u>Grad 1:<br \/>\n<\/u><\/strong>Knurren oder Schnappen, kein Bei\u00dfkontakt.<br \/>\n(Entsprechendes menschliches Verhalten: Streiten, Drohen.)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><u>Grad 2:<br \/>\n<\/u><\/strong>Einzelner leichter Biss, Kratzer\/ blauer Fleck.<br \/>\n(Entsprechendes menschliches Verhalten: Sto\u00dfen\/ Schubsen.)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><u>Grad 3:<br \/>\n<\/u><\/strong>Einzelner Biss, Biss in den R\u00fccken, Kopf oder Hals, 1 bis 4 Bissverletzungen, die h\u00f6chstens halb so tief gehen wie die L\u00e4nge eines Hundezahns.<br \/>\n(Entsprechendes menschliches Verhalten: k\u00f6rperlicher Angriff, Schlag.)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><u>Grad 4:<br \/>\n<\/u><\/strong>Mehrfacher oder einzelner Biss mit Verletzungen, die tiefer gehen als die L\u00e4nge eines halben Hundezahns oder Bisse in F\u00fc\u00dfe, Beine oder den Bauch.<br \/>\n(Entsprechendes menschliches Verhalten: Angriff mit K\u00f6rperverletzung.)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><u>Grad 5:<br \/>\n<\/u><\/strong>Mehrfache Bisse, (schwere) Verletzungen.<br \/>\n(Entsprechendes menschliches Verhalten: Angriff mit schwerer K\u00f6rperverletzung.)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><u>Grad 6:<br \/>\n<\/u><\/strong>Todesfall.<br \/>\n(Entsprechendes menschliches Verhalten: Angriff mit schwerer K\u00f6rperverletzung und Todesfolge.)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #800000;\"><strong><u>Analyse des Verhaltens der Bei\u00dfgrade beim Biss eines anderen HUNDES:<\/u><\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><u>Hunde der Kategorie 1 bis 3<\/u><\/strong> zeigen ein gewisses Ma\u00df an Bei\u00dfhemmung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><u>Hunde mit Bei\u00dfgrad 4<\/u><\/strong> bei\u00dfen entweder mehrfach oder in Tabuzonen wie den Bauch oder die Beine. Sie zeigen mangelnde Bei\u00dfhemmung und k\u00f6nnen sehr gef\u00e4hrlich sein. Wenn ein Wildkanide einen anderen t\u00f6ten will, was sehr selten und eigentlich abnormal ist, dann bricht er seinem Gegner oft zuerst die Beine. Wenn dieser dann humpelt und sich nicht mehr zur Wehr setzen kann, geht er zur T\u00f6tung \u00fcber. Vermutlich ist das der Grund daf\u00fcr, dass Hunde sich so ungern an den Pfoten ber\u00fchren lassen. Ein Kanide kann recht kr\u00e4ftige Bisse in den Nacken oder Kopf erhalten, ohne wirkliche Verletzungen davonzutragen, Verletzungen an den Pfoten oder am Bauch k\u00f6nnen aber schnell lebensgef\u00e4hrlich sein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Einen anderen Kaniden in diese K\u00f6rperteile zu bei\u00dfen ist daher gegen die ungeschriebenen Verhaltensregeln der Kaniden. Wenn ein Hund das dennoch tut, dann weist das auf eine ernsthafte St\u00f6rung der Verhaltenshemmung (\u00e4hnlich wie Vergewaltigungen beim Menschen) und eine m\u00f6gliche Geisteskrankheit hin.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein Hund, der andere Hunde schwer verletzt oder t\u00f6tet, hat keinerlei Verhaltenshemmung und ist sehr gef\u00e4hrlich.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nat\u00fcrlich ist die Sache nicht ganz so einfach. Es kann zu einem Ph\u00e4nomen kommen, das als \u201eAusl\u00f6sen des Beuteschemas&#8220; bezeichnet wird. Hierbei kann es zu Zwischenf\u00e4llen kommen, obwohl die Begegnung zun\u00e4chst vollkommen normal ablief oder bei denen zwei Hunde aneinander geraten, die normalerweise \u00fcber eine gute Bei\u00dfhemmung verf\u00fcgen. Meistens passiert das bei Begegnungen zwischen einem gro\u00dfen und einem deutlich kleineren Hund. Dabei haben die beiden Hunde normalen Kontakt miteinander, bis beim gro\u00dfen Hund pl\u00f6tzlich durch das Verhalten des kleinen Hundes das Beuteschema ausgel\u00f6st wird und er entsprechend reagiert. Dabei kann es zu schweren Verletzungen oder sogar zur T\u00f6tung des kleineren Hundes kommen. Wie bereits erw\u00e4hnt kann es zu diesem Verhalten auch dann kommen, wenn der gro\u00dfe Hund normalerweise eine sehr gute Bei\u00dfhemmung hat und noch nicht einmal aggressiv gestimmt war.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn es sich bei dem Problem, um eine Kombination von einem gro\u00dfen und einem deutlich kleineren Hund handelt, dann sollte man das Ausl\u00f6sen des Beuteschemas als m\u00f6gliche Ursache in Betracht ziehen, damit bei dem Hund, von dem der Angriff ausging, keine falsche Diagnose gestellt wird.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bei\u00dfgrade von Bissverletzungen \u00a0 Differenzierung und Analyse der Bei\u00dfgrade bei Hund\/Mensch &amp; Hund\/Hund \u00a0Es gibt ein Standardsystem, bei dem man \u201eBei\u00dfer&#8220; nach der St\u00e4rke ihrer Bei\u00dfkraft in verschiedene Grade einteilt. 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